Lineare Funktion
Die Steigung m bestimmt die Richtung und Steilheit der Geraden. Der Wert b ist der Schnittpunkt mit der y-Achse.
Die Steigung m bestimmt die Richtung und Steilheit der Geraden. Der Wert b ist der Schnittpunkt mit der y-Achse.
Die Nullstelle ist der x-Wert, an dem die Gerade die x-Achse schneidet.
Die Steigung ist der Quotient aus Höhenänderung und waagerechter Änderung.
Mit einer bekannten Steigung und einem Punkt kann die Gerade direkt angegeben werden.
| x | −5 | −4 | −3 | −2 | −1 | 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| f(x) |
m ist die Steigung, b der y-Achsenabschnitt.
Gilt für m ≠ 0.
Gilt für x₂ ≠ x₁.
Gerade mit Steigung m durch P₁.
Einsetzen eines bekannten Punkts.
Winkel zur positiven x-Achse.
Bei unterschiedlichen Achsenabschnitten.
Für nichtvertikale Geraden.
Die Steigung m beschreibt, um wie viele Einheiten sich y verändert, wenn x um eine Einheit wächst. Ein positives m bedeutet eine steigende, ein negatives m eine fallende Gerade.
Der Parameter b ist der Funktionswert bei x=0. Er verschiebt die Gerade parallel nach oben oder unten, ohne ihre Steigung zu verändern.
Die Nullstelle ist der Schnittpunkt mit der x-Achse. Bei m=0 existiert entweder keine Nullstelle oder unendlich viele Nullstellen, wenn zugleich b=0 gilt.
Eine vertikale Gerade besitzt die Form x=c. Sie ist keine Funktion y=f(x), weil einem x-Wert unendlich viele y-Werte zugeordnet wären. Die gewöhnliche Steigungsformel ist dann nicht definiert.
Parallele Geraden besitzen dieselbe Steigung. Bei senkrechten, nichtvertikalen Geraden sind die Steigungen negative Kehrwerte und ihr Produkt ist −1.
Lineare Funktionen modellieren konstante Änderungsraten, etwa gleichmäßige Kostensteigerungen, proportionale Verbrauchswerte, Weg-Zeit-Beziehungen oder lineare Abschreibungen.
Die allgemeine Form lautet f(x)=mx+b. Dabei ist m die Steigung und b der y-Achsenabschnitt.
Für m ≠ 0 gilt x₀=−b/m.
m=(y₂−y₁)/(x₂−x₁), sofern x₂≠x₁.
b ist der Funktionswert bei x=0 und damit der y-Achsenabschnitt.
Eine Gerade ist für m>0 steigend und für m<0 fallend.
Sie sind parallel, wenn ihre Steigungen gleich sind.
Für nichtvertikale Geraden gilt m₁·m₂=−1.