Quadratische Funktion
Der Leitkoeffizient a bestimmt Öffnungsrichtung und Breite der Parabel.
Der Leitkoeffizient a bestimmt Öffnungsrichtung und Breite der Parabel.
Am Scheitelpunkt verschwindet die erste Ableitung.
Der Funktionswert am Scheitelpunkt lässt sich durch Einsetzen oder direkt berechnen.
Die zweite Ableitung ist konstant und entscheidet über die Art des Extremums.
| x | −5 | −4 | −3 | −2 | −1 | 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| f(x) |
a bestimmt Öffnung und Breite, c ist der y-Achsenabschnitt.
Die Nullstelle von f' liefert die Extremstelle.
Gleichzeitig Symmetrieachse der Parabel.
Bei a>0 Minimum, bei a<0 Maximum.
Zeigt Scheitelpunkt und Öffnung unmittelbar.
Δ>0: zwei, Δ=0: eine doppelte, Δ<0: keine reelle Nullstelle.
Berechnet die Nullstellen der quadratischen Funktion.
Gilt bei zwei reellen Nullstellen.
Das Vorzeichen von a bestimmt die Öffnungsrichtung. Für a>0 öffnet sich die Parabel nach oben, für a<0 nach unten. Der Betrag |a| bestimmt die Breite.
Der Scheitelpunkt ist der tiefste oder höchste Punkt der Parabel. Seine x-Koordinate ist zugleich die Symmetrieachse der Funktion.
Die Diskriminante entscheidet über die Zahl reeller Nullstellen. Ein positiver Wert liefert zwei Schnittpunkte mit der x-Achse, null einen Berührpunkt und ein negativer Wert keinen reellen Schnittpunkt.
Die Form f(x)=a(x-xS)²+yS macht Verschiebung, Streckung und Spiegelung der Normalparabel unmittelbar sichtbar.
Die Ableitung einer quadratischen Funktion ist linear. Am Scheitelpunkt ist die Tangente waagerecht, weshalb dort f'(x)=0 gilt.
Quadratische Funktionen modellieren beispielsweise Wurfparabeln, Gewinnfunktionen, Flächenoptimierungen, Bremswege und zahlreiche technische oder wirtschaftliche Extremwertprobleme.
Sie lautet f(x)=ax²+bx+c mit a≠0.
Die Extremstelle liegt bei xS=−b/(2a).
Durch Einsetzen von xS oder direkt mit yS=c−b²/(4a).
Bei a>0 ist die Parabel nach oben geöffnet und besitzt ein Minimum.
Bei a<0 ist die Parabel nach unten geöffnet und besitzt ein Maximum.
Das entscheidet die Diskriminante Δ=b²−4ac: zwei bei Δ>0, eine doppelte bei Δ=0 und keine reelle bei Δ<0.
Die Symmetrieachse ist die Gerade x=xS=−b/(2a).