Normalform
Die pq-Formel setzt voraus, dass der Koeffizient vor \(x^2\) gleich 1 ist.
Die pq-Formel setzt voraus, dass der Koeffizient vor \(x^2\) gleich 1 ist.
Die beiden möglichen Lösungen werden durch Plus und Minus unterschieden.
Der Ausdruck unter der Wurzel entscheidet über die Zahl reeller Lösungen.
| Lösung | \(x^2\) | \(px\) | \(q\) | Summe |
|---|
Voraussetzung für die direkte Anwendung der pq-Formel.
Berechnet die Lösungen der Normalform.
Entscheidet über die Zahl reeller Lösungen.
Die x-Koordinate stimmt mit der Mitte der Lösungen überein.
Satz von Vieta.
Satz von Vieta.
Liegt eine Gleichung in der Form ax²+bx+c=0 vor, wird zunächst durch a geteilt. Danach gilt p=b/a und q=c/a.
Der Radikand entspricht einem Viertel der üblichen Diskriminante der Normalform. Sein Vorzeichen entscheidet über zwei, eine oder keine reelle Lösung.
Die Symmetrieachse der Parabel liegt bei x=-p/2. Ist der Scheitelwert negativ, schneidet die nach oben geöffnete Normalparabel die x-Achse zweimal.
Bei zwei Lösungen gilt x1+x2=-p und x1·x2=q. Diese Beziehungen eignen sich zur Kontrolle und teilweise auch zum schnellen Lösen einfacher Gleichungen.
Häufig werden das Minus vor p/2, die Klammer beim Quadrieren oder das Minus vor q vergessen. Der vollständige Radikand lautet immer (p/2)²-q.
Ist der Radikand negativ, existieren keine reellen Lösungen. Im Bereich der komplexen Zahlen lassen sich dennoch zwei Lösungen angeben.
Direkt nur bei Gleichungen der Form x²+px+q=0.
\(x_{1,2}=-\frac p2\pm\sqrt{(\frac p2)^2-q}\).
Er entscheidet über die Zahl reeller Lösungen: positiv zwei, null eine doppelte, negativ keine reelle Lösung.
Zuerst durch a teilen. Dann ist p=b/a und q=c/a.
Jede berechnete Lösung wird in x²+px+q eingesetzt. Das Ergebnis muss null sein.
Für die Lösungen gilt x₁+x₂=-p und x₁x₂=q.