Logarithmusfunktion
Der Faktor \(a\) streckt, staucht oder spiegelt den Graphen. Der Parameter \(b\) verschiebt ihn horizontal.
Der Faktor \(a\) streckt, staucht oder spiegelt den Graphen. Der Parameter \(b\) verschiebt ihn horizontal.
Die Ableitung folgt aus der Kettenregel.
Für \(a\neq0\) liegt die Nullstelle dort, wo das Logarithmusargument gleich 1 ist.
Definitionsbedingung: \(x+b>0\).
Folgt aus der Kettenregel.
Die wichtigsten Referenzwerte.
\(\ln\) und \(e^x\) sind Umkehrfunktionen.
Das Produkt wird zur Summe.
Der Quotient wird zur Differenz.
Der Exponent wird zum Faktor.
Gilt für \(a\neq0\).
Logarithmen sind im Bereich der reellen Zahlen nur für positive Argumente definiert. Bei \(f(x)=a\ln(x+b)\) muss deshalb \(x>-b\) gelten.
Der Parameter \(b\) verschiebt die Grundfunktion \(\ln(x)\) horizontal. Gleichzeitig wandert die senkrechte Asymptote von \(x=0\) nach \(x=-b\).
Der Faktor \(a\) verändert die vertikale Skalierung. Für \(a<0\) wird der Graph an der x-Achse gespiegelt.
Der natürliche Logarithmus ist die Umkehrfunktion von \(e^x\). Deshalb gelten \(e^{\ln(x)}=x\) für \(x>0\) und \(\ln(e^x)=x\).
Produkte, Quotienten und Potenzen lassen sich durch Logarithmen in Summen, Differenzen und Faktoren umwandeln. Das erleichtert algebraische Umformungen.
Logarithmusfunktionen treten bei Wachstumsmodellen, Zinsrechnung, Schallpegeln, pH-Werten, Informationsmaßen, Statistik und der Lösung von Exponentialgleichungen auf.
Die Funktion \(\ln(x)\) ist die Umkehrfunktion der natürlichen Exponentialfunktion \(e^x\).
Der natürliche Logarithmus ist nur für \(x>0\) definiert.
\(f'(x)=a/(x+b)\).
Für \(a\neq0\) gilt \(x_0=1-b\).
Sie liegt bei \(x=-b\).
\(\ln(xy)=\ln(x)+\ln(y)\), \(\ln(x/y)=\ln(x)-\ln(y)\) und \(\ln(x^p)=p\ln(x)\).