Potenzfunktion
Der Exponent \(\tau\) bestimmt den grundlegenden Verlauf, der Faktor \(a\) skaliert und spiegelt den Graphen.
Der Exponent \(\tau\) bestimmt den grundlegenden Verlauf, der Faktor \(a\) skaliert und spiegelt den Graphen.
Die Potenzregel reduziert den Exponenten um eins.
Die Variable steht im Exponenten. \(A\) ist der Anfangswert.
Die Funktion mit der Basis \(e\) ist gleich ihrer eigenen Ableitung.
Die Euler-Zahl \(e\) ist die natürliche Basis des exponentiellen Wachstums.
Die natürliche Exponentialfunktion bleibt beim Ableiten und Integrieren erhalten.
Bei gleicher Basis werden die Exponenten addiert beziehungsweise subtrahiert.
Die Potenzregel wird im Exponenten ausgeführt. \(\ln\) ist die Umkehrfunktion.
Bei \(a>1\) liegt Wachstum vor. Bei \(0<a<1\) liegt Zerfall vor. Die Basis \(a=1\) ergibt eine konstante Funktion.
Allgemeine Form einer Potenzfunktion.
Potenzregel.
\(A>0,\ a>0,\ a\neq1\).
Das Vorzeichen hängt von \(\ln(a)\) ab.
\(e\approx2{,}718281828\).
Jede positive Basis lässt sich mit \(e\) darstellen.
Bei gleicher Basis werden die Exponenten addiert.
Beim Dividieren werden die Exponenten subtrahiert.
Die Exponenten werden multipliziert.
Ein negativer Exponent bildet den Kehrwert.
Die Funktion bleibt unter Ableitung und Integration erhalten.
Der natürliche Logarithmus ist die Umkehrfunktion von \(e^x\).
Zeit bis zur Verdopplung.
Zeit bis zur Halbierung.
Potenzfunktionen beschreiben Zusammenhänge, bei denen eine Variable mit einem festen Exponenten auftritt. Je nach Exponent entstehen Parabeln, Wurzelfunktionen, Hyperbeln oder andere typische Kurven.
Bei Exponentialfunktionen steht die Variable im Exponenten. Gleiche Zeitschritte führen daher stets zum gleichen relativen Änderungsfaktor.
Für \(a>1\) wächst die Funktion. Für \(0<a<1\) fällt sie. Der Anfangswert ist \(f(0)=A\).
Die Funktion \(e^x\) ist in Analysis, Statistik, Finanzmathematik, Physik und Technik zentral, weil sie gleich ihrer eigenen Ableitung ist.
Exponentialgleichungen werden häufig durch Logarithmieren gelöst. Der natürliche Logarithmus ist die Umkehrfunktion von \(e^x\).
Typische Anwendungen sind Zinseszins, Bevölkerungswachstum, radioaktiver Zerfall, Abkühlung, Diffusion, epidemische Modelle und kontinuierliche Verzinsung.
Eine Potenzfunktion hat die Form \(f(x)=a x^\tau\). Der Exponent \(\tau\) bestimmt den Verlauf.
Eine Exponentialfunktion hat die Form \(f(x)=A a^x\). Die Variable steht im Exponenten.
Bei \(a>1\) wächst die Exponentialfunktion.
Bei \(0<a<1\) fällt die Exponentialfunktion.
Die natürliche Exponentialfunktion ist gleich ihrer eigenen Ableitung.
Es gelten \(e^s e^t=e^{s+t}\), \(e^s/e^t=e^{s-t}\) und \((e^s)^t=e^{st}\).
Eine Stammfunktion ist \(e^x+C\).
Die Umkehrfunktion ist der natürliche Logarithmus \(\ln(x)\).
\(T_2=\ln(2)/\ln(a)\) für \(a>1\).
\(T_{1/2}=\ln(1/2)/\ln(a)\) für \(0<a<1\).