Allgemeine Matrix
Eine \(m\times n\)-Matrix besitzt \(m\) Zeilen und \(n\) Spalten.
Eine \(m\times n\)-Matrix besitzt \(m\) Zeilen und \(n\) Spalten.
Beim Transponieren werden Zeilen und Spalten vertauscht. Bei einem Produkt kehrt sich zusätzlich die Reihenfolge der Faktoren um.
Die \(i\)-te Zeile von \(A\) wird mit der \(j\)-ten Spalte von \(B\) skalar multipliziert.
\(a_{ij}\) bezeichnet das Element in Zeile \(i\) und Spalte \(j\).
Die Vorlage wurde hier korrigiert: Der zweite Faktor trägt den Index \(b_{rj}\), nicht \(b_{ri}\).
Nur für \(3\times3\)-Matrizen.
\(M_{ij}\) entsteht durch Streichen der \(i\)-ten Zeile und \(j\)-ten Spalte.
Voraussetzung: \(\det(A)\neq0\).
Elementare Zeilenumformungen werden auf beide Blockhälften angewendet.
Für Addition und Subtraktion müssen beide Matrizen dieselbe Dimension besitzen. Bei der Multiplikation müssen nur die inneren Dimensionen übereinstimmen.
Im Allgemeinen gilt \(AB\neq BA\). Außerdem kann eines der beiden Produkte definiert sein, während das andere nicht definiert ist.
Die Reihenfolge kehrt sich um: \((AB)^{\mathsf T}=B^{\mathsf T}A^{\mathsf T}\). Das ist keine bloße Vertauschung der Hochzeichen.
Eine quadratische Matrix ist genau dann invertierbar, wenn ihre Determinante ungleich null ist. Bei Determinante null ist sie singulär.
Sarrus ist ein spezielles Rechenschema für \(3\times3\)-Matrizen und darf nicht auf größere Matrizen übertragen werden.
Der Laplace-Entwicklungssatz gilt für quadratische Matrizen beliebiger Größe. Zweckmäßig wird eine Zeile oder Spalte mit möglichst vielen Nullen gewählt.
Durch elementare Zeilenumformungen wird der linke Block von \([A\mid I]\) in die Einheitsmatrix überführt. Der rechte Block ist anschließend \(A^{-1}\).
Matrizen werden in linearen Gleichungssystemen, Statistik, Ökonometrie, Computergrafik, Netzwerkanalyse, Optimierung, Physik und maschinellem Lernen eingesetzt.
Nur wenn beide Matrizen dieselbe Zeilen- und Spaltenzahl besitzen.
Wenn die Spaltenzahl von \(A\) der Zeilenzahl von \(B\) entspricht.
\(c_{ij}=\sum_{r=1}^{n}a_{ir}b_{rj}\). Es wird die \(i\)-te Zeile von \(A\) mit der \(j\)-ten Spalte von \(B\) multipliziert.
Im Allgemeinen nicht. Matrixmultiplikation ist nicht kommutativ.
Ausschließlich für \(3\times3\)-Matrizen.
Wenn \(A\) quadratisch ist und \(\det(A)\neq0\) gilt.
Durch beide Multiplikationen: Es muss \(A\cdot A^{-1}=A^{-1}\cdot A=I\) gelten.