n-Vektoren
Vektoren gleicher Dimension können komponentenweise addiert und subtrahiert werden.
Vektoren gleicher Dimension können komponentenweise addiert und subtrahiert werden.
Im Polygonzug wird der zweite Vektor an die Spitze des ersten Vektors gesetzt.
Gleichheit gilt genau dann, wenn die Vektoren linear abhängig sind.
Für das Kreuzprodukt werden die Komponenten \(a_1,a_2,a_3\) und \(b_1,b_2,b_3\) verwendet.
Ein Vektor wird durch seine Komponenten beschrieben.
Komponenten gleicher Position werden addiert.
Komponenten gleicher Position werden subtrahiert.
Jede Komponente wird mit dem Skalar multipliziert.
Das Ergebnis ist eine reelle Zahl.
Kommutativität und Distributivität.
Euklidische Länge eines Vektors.
Nur für zwei von null verschiedene Vektoren.
Das Ergebnis ist ein zu beiden Vektoren orthogonaler Vektor.
Antikommutativität und Distributivität.
Der Betrag des Skalarprodukts ist höchstens so groß wie das Produkt der beiden Normen.
Gilt für von null verschiedene Vektoren im euklidischen Raum.
Vektoraddition und Subtraktion erfolgen komponentenweise. Deshalb müssen beide Vektoren dieselbe Dimension besitzen.
Das Skalarprodukt verbindet die algebraische Darstellung durch Komponenten mit der geometrischen Darstellung über Normen und Winkel.
Zwei von null verschiedene Vektoren sind genau dann orthogonal, wenn ihr Skalarprodukt null ist.
Das Kreuzprodukt liefert in drei Dimensionen einen Normalenvektor. Seine Norm entspricht dem Flächeninhalt des von den Ausgangsvektoren aufgespannten Parallelogramms.
Die Cauchy-Schwarz-Ungleichung stellt sicher, dass der aus dem Skalarprodukt berechnete Kosinuswert zwischen minus eins und eins liegt.
Vektoren werden in Geometrie, Physik, Mechanik, Computergrafik, Datenanalyse, Optimierung und maschinellem Lernen eingesetzt.
Die Komponenten gleicher Position werden addiert: \((a_1,\ldots,a_n)+(b_1,\ldots,b_n)=(a_1+b_1,\ldots,a_n+b_n)\).
\(\mathbf a\cdot\mathbf b=\sum_{i=1}^{n}a_i b_i\).
\(\|\mathbf a\|=\sqrt{\sum_{i=1}^{n}a_i^2}\).
Für von null verschiedene Vektoren gilt: \(\mathbf a\perp\mathbf b\) genau dann, wenn \(\mathbf a\cdot\mathbf b=0\).
Das in dieser Form verwendete Kreuzprodukt ist für dreidimensionale Vektoren definiert.
Es gilt \(\left|\mathbf a\cdot\mathbf b\right|\leq\|\mathbf a\|\cdot\|\mathbf b\|\). Dabei ist \(\|\mathbf a\|=\sqrt{\mathbf a\cdot\mathbf a}\).